Veranstaltungen

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der weiteren geplanten Veranstaltungen der SHG Tinnitus Berlin. Diese Liste wird kontinuierlich aktualisiert. Bitte informieren Sie sich hier zeitnah über Aktivitäten, an denen Sie teilnehmen möchten. Fällt ein Termin auf einen Feiertag, findet dieser nicht statt. Die Angebote der SHG werden von Gruppenfreunden/innen vorgeschlagen und gestaltet. Alle anfallenden Kosten übernehmen die Teilnehmer selbst.
Gerne nehmen wir Einladungen zu betrieblichen Gesundheitstagen, öffentliche Veranstaltungen, etc. an.
Vorschläge senden Sie bitte an Edgar Wagner.

Jahresplan SHG Tinnitus Berlin 2019: Weitere Veranstaltungen

Datum Vorhaben Anmerkung
Samstag,
29. Juni 2019
Wanderung bitte um Vorschlag
Samstag,
24. August 2019
Dampferfahrt Infos folgen
Samstag,
14. September 2019
Wanderung bitte um Vorschlag
Samstag,
09. November 2019
Museumsbesuch Infos folgen
Dienstag,
03. Dezember 2019
Weihnachtsfeier Infos folgen

Rückblick 2019/18 (Auswahl)

Samstag, 16. März 2019: Ausflug ins Keramik-Museum in Berlin-Charlottenburg
Bericht von Edgar Wagner: Mit dem Besuch im Keramik-Museum startete die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin am 16. März ihre erste gemeinsame Unternehmung im Jahr 2019. Eingeladen hatte uns Michaela. Treffpunkt war um 12:30 Uhr vor Ort. Das Museum wurde 1990 gegründet und befindet sich seit dem 17. Januar 2014 auf dem Gelände der Schusterusstraße im 1712 erbauten Bürgerhaus, dem wohl ältesten noch erhaltenen Haus der Charlottenburger Altstadt. Das Gebäude ist seit 1981 in die Denkmalsliste des Senats eingetragen. Heute werden hier viele Werke von namhaften Künstlerinnen und Keramikern gezeigt. Grundstock der Sammlung ist eine Schenkung von Karlheinz Förster. Inzwischen ist diese auf über 8000 Objekte gewachsen, darunter Werke der wichtigsten Manufakturen, Industriedesigner und Keramikkünstler, die meisten sind dem Historismus, Jugendstil, Expressionismus, Bauhaus und Funktionalismus zuzuordnen. Nach dem Museumsbesuch trafen wir uns im Restaurant „Kartoffelkiste“ im Europacenter und ließen den schönen und ereignisreichen Tag nochmals an uns vorüberziehen. Die „Tinnis“ der Selbsthilfegruppe bedanken sich herzlich bei Michaela für die schönen Stunden, die sie mit ihr gemeinsam verbringen durften.

Dienstag, 04. Dezember 2018: Weihnachtsfeier im Restaurante „Porta Nova“
Am 4. Dezember um 18:00 Uhr traf sich die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin zur Weihnachtsfeier. Ausgewählt hatten wir das Restaurante „Porta Nova“ am Robert-Koch-Platz in Berlin-Mitte. Den langjährigen Mitgliedern der Gruppe war es noch aus der Zeit bekannt, als unsere monatlichen Treffen noch auf dem Campus Charité Mitte stattfanden, die dann meist im „Porta Nova“ in gemütlicher Runde ausklangen. Langjährige Kontakte und Freundschaften entstanden hier, die bis heute Bestand haben. Die Weihnachtsfeier gibt uns die Gelegenheit, sich einmal im Jahr zu sehen und neue Freunde/innen kennen zu lernen. In diesem Jahr startete unser Beisammensein mit einem kurzen Bericht Edgar Wagners über wichtige Ereignisse des Jahres 2018: Neben den monatlichen Treffen waren unsere Aktivitäten an den Wochenenden sehr gefragt. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner „Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité“ präsentierte sich die Selbsthilfegruppe auf betrieblichen Gesundheitstagen und öffentlichen Veranstaltungen. Herr Wagner dankte allen Freundinnen und Freunden für ihren Einsatz bei den Events und die Gestaltung der Aktivitäten an den Wochenenden. Seit Dezember 2018 ist die Homepage modernisiert und wird von der Berliner Kommunikationsagentur united communications ehrenamtlich gepflegt. Ein besonderer Dank geht an Jürgen Kaiser, der die Homepage über viele Jahre betreut hat.

Samstag, 10. November 2018: Ausflug Bibliothek
Bericht von Edgar Wagner: Ein moderner Neubau vereint seit 2009 die Bibliotheks-Bestände der Berliner Humboldt-Universität. Die Bibliothek wurde nach den Sprachwissenschaftlern und Volkskundlern Jacob und Wilhelm Grimm benannt. Sie gelten auch als Gründungsväter der Germanistik. Mit einer Führung konnten wir das markante Gebäude besichtigen. Sowohl vom Buchbestand als auch vom Computer- und Medienservice her bietet es den Studenten nicht nur der HU beste Bedingungen. Beeindruckt waren wir besonders vom 70 m langen Lesesaal. Natürlich sind alle 1200 Arbeitsplätze digitalisiert, was bei manchen wehmütige Erinnerungen an die eigene Studienzeit hervorrief. Nach fast zwei Stunden verließen wir um einiges klüger diesen „Wissenschafts-Tempel“ und bedankten uns abschließend bei der Bibliotheks-Mitarbeiterin für die kompetente Führung und für die Geduld, mit der sie unsere vielen Fragen beantwortet hat.

Samstag, 06. Oktober 2018: Unsere 82. Wanderung zum Park Babelsberg
Bericht von Edgar Wagner: Zur letzten Wanderung in diesem Jahr zum Schloss- und Garten Babelsberg trafen wir uns am 6. Oktober um 10:00 Uhr am S-Bhf. Wannsee. Mit dem Bus 316 fuhren wir bis zum Schloss Glienicke, dem Ausgangspunkt der Tagestour. Bei angenehmen 24 Grad, dazu den ganzen Tag Sonne, zeigte sich der Oktober von seiner besten Seite. Das Schloss Babelsberg wurde 1833 als Sommersitz für den späteren Kaiser Wilhelm I in der reizvollen Hügellandschaft an der Havel errichtet. Wegen Renovierungsarbeiten ist das Schloss derzeit geschlossen. Allein der Außenanblick des Schlosses mit Garten und ein Spaziergang durch den  von Peter Josef Lenné sehr schön angelegten Schlosspark erfreuten uns. Fürst von Pückler-Muskau ergänzte den Park in den 1840er Jahren um eine Vielzahl schmaler Spazierwege, mit schönen Ausblicken auf Potsdam. Wer wollte, betrachtete die Aussicht vom Flatowturm. Er wurde nach Plänen von Johann Heinrich Strack 1853-56 erbaut. Im Restaurant „Kleines Schloss Babelsberg“ machten wir Rast. Mit dem Bus 316 ging es zurück zum S-Bhf. Wannsee. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Michaela und Jörg  für den interessant gestalteten Tag, den wir mit ihnen verbringen durften.

Samstag, 25. August 2018: Dampferfahrt Wannsee – Potsdam/Lange Brücke – Wannsee
Bericht Edgar Wagner: Am 25. August luden wir zu einer Dampferfahrt ein. Treffpunkt war um 10:30 Uhr am Fahrkartenschalter am Wannsee. Die Fahrt begann um 11:15 Uhr von der Anlegestelle H2 und dauerte ca. 3 Stunden. Während der Fahrt sahen wir uns die zum Weltkulturerbe gehörenden Schlösser, Gärten und Parkanlagen entlang des Ufers der Havel an. Berühmte Beispiele sind die Pfaueninsel, Schloss und Park Sacrow oder das Schloss Babelsberg. Die Fahrt bot sowohl Erholung als auch die Möglichkeit, viel über die Landschaften und Bauten der Havelregion zu lernen. Dafür stand während der Fahrt ein Audioguide zur Verfügung. Zurück in Wannsee, ließen wir den Tag noch im Restaurant Loretta ausklingen.

Samstag, 04. August 2018: Infostand auf dem Selbsthilfefestival Berlin
Bericht Edgar Wagner: Wie bereits 2016, fand auch in diesem Jahr wieder das Selbsthilfefestival auf dem Tempelhofer Feld statt. Veranstalter war SEKIS-Berlin. Die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin/Charlottenburg präsentierte sich wieder gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité im Zelt 2 am Stand. Zur Verfügung stand uns ein Info- und Stehtisch. Es war ein heißer Sommertag, mit Temperaturen von über 30 Grad im Zelt. Da kamen nicht nur die vielen Besucher am Steh- und Infotisch, sondern auch wir so richtig ins Schwitzen. SEKIS hatte vorgesorgt und bot allen Mitwirkenden kostenlos Getränke an. Neben den vielen Gesprächen mit unseren Besuchern blieb auch Zeit für uns, sich auf dem Festplatz umzusehen an anderen Ständen informative Gespräche zu führen. Dazu bot der Veranstalter ein buntes Bühnenprogramm. Danke an SEKIS für den schönen Tag, an dem wir dabei sein durften. Wir kommen in zwei Jahr gerne wieder. Mein besonderer Dank aber geht an die Mitstreiter der Selbsthilfegruppe Monika, Michaela, Rainer und die Vertreter der Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité, insbesondere Herrn Dr. Kurt Anschütz.

Samstag. 07. Juli 2018: Wanderung von Eichwalde nach Zeuthen
Bericht Edgar Wagner: Am 7. Juli 2018 luden Rita und Jörg wieder zu einer schönen Wanderung ein. Treffpunkt war der S-Bahnhof Eichwalde. Zunächst liefen wir vom S-Bahnhof die Bahnhofstraße entlang, die von alten Eichen gesäumt wird. Weiter ging es vorbei am Marktplatz, raus aus der Stadt in den Wald und weiter zur Badewiese. Zeit also, eine kleine Rast einzulegen. Wer Lust hatte, kühlte dort seine Füße (und mehr). Gut ausgeruht überquerten wir die Ortsgrenze nach Zeuthen und liefen am Zeuthener See entlang zur Hertzog-Villa (auch als Dussmann-Villa bekannt). In der 1909/10 von Rudolph Hertzog hochherrschaftlich erbauten Villa, nach dem 2. Weltkrieg vom Außenministerium der UdSSR erworben, residierte hier zeitweise der sowjetische Botschafter. 1991erwarb die Dussmann-Gruppe das Gebäude. Peter Dussmann starb 2013 im Alter von 74 Jahren. Von hier aus traten wir den Rückweg bis zum S-Bhf. Zeuthen an. In gemütlicher Runde ließen wir den wieder sehr schönen und interessanten Wandertag in einem nahe dem Bahnhof gelegenen Restaurant ausklingen.
Wir Tinnis bedanken uns herzlich bei Rita & Jörg für den schönen Tag, den wir mit ihnen verbringen dürfen.

Samstag, 23. Juni 2018: Infostand zur Eröffnung der Seniorenwoche
Bericht Edgar Wagner: Der Tag auf dem Breitscheidplatz begann mit vielen Hindernissen. Ich war pünktlich um 7:30 Uhr am Stand Nr. 31. Vorgefunden habe ich den Info-Tisch ohne Plane (Unfallgefahr). Es fing an zu regnen und war sehr stürmisch, sodass ich zunächst abwartete, wie sich das Wetter entwickelte. Viele Verbände kamen erst gar nicht oder zogen wieder ab. Wir hielten durch und warteten auf Wetterbesserung. Um 10.00 Uhr richteten wir unseren Stand an einem anderen Ort ein. Die Sonne kam raus, es wurde wärmer, und die ersten Besucher trafen ein. Mit Brigitte, Rita, Michaela und mir waren wir ein gutes Team. Alle noch verbliebenen Verbände (ca. 35%) profitierten davon. So viele Interessenten besuchten noch nie den Stand der Selbsthilfegruppe Tinnitus/Deutsche Tinnitus-Stiftung Charité. Es gab viele Gespräche mit von Tinnitus Betroffenen, aber auch Besucher, die sich für Onkel, Tante, Tochter usw. informierten. Gut, dass ich reichlich Ohrstöpsel dabei hatte. Sie waren der absolute Renner. Aber auch Info-Material der Tinnitus-Stiftung und Tinnitus-SHG gingen weg. Gegen 14:00 Uhr änderte sich das Wetter. Starke Sturmböen und Regen kamen auf. Wir rollten die Roll-ups auf und verstauten alles noch verbliebene Material in Karton und Koffer. Um 15:00 Uhr räumten wir das Feld und fuhren nach Hause. Fazit: Gut, dass wir geblieben sind, denn es war trotz der vielen Hindernisse ein gelungener Tag. Danke an Rita, Brigitte und Michaela für ihre großartige Unterstützung. 2019 sind wir bestimmt wieder dabei.

Samstag, 19. Mai 2018: Wanderung
Bericht Edgar Wagner: Pünktlich um 11 Uhr trafen sich die Wanderfreunde/innen der Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin am S-Bahnhof Lichterfelde Ost. Mit dem Bus M11 fuhren wie bis zur Haltestelle Sondershauser Straße. Von hier aus startete unsere Wanderung entlang einer herrlichen Frühjahrslandschaft am Rande von Lichterfelde Süd. Weiter ging es auf dem ehemaligen Postenweg. Er ist ein Teil des heutigen Mauerwegs, an dem allerdings nur noch wenige Spuren der DDR-Grenzanlage zu finden sind.. Vorbei an Rapsfeldern und dichten Birkenwäldern in Richtung Teltow, erreichten wir die japanische Kirschblütenallee. Die Kirschbäume sind ein besonderes Geschenk aus Japan zur Wiedervereinigung Deutschlands. Im Frühjahr, zum alljährlichen japanischen Kirschblütenfest, kann man die Traumhafte Kulisse der rosa blühenden Kirschbäume bewundern. Sie waren leider schon verblüht. An der Stadtgrenze Berlin-Lichterfelde Süd/Teltow endete unsere Wanderung. Mit dem Bus 184 fuhren wir zurück bis zum Kranoldplatz. Im Restaurant „Piroschka“ machten wir Rast und ließen den sehr ereignisreichen Tag nochmals an uns vorüberziehen. Wir „Tinnis“ bedanken uns recht herzlich bei Renate für den schönen Tag.

Dienstag, 15. Mai 2018: Infostand am Gesundheitstag der Beuth-Hochschule
Bericht Edgar Wagner: Unter dem Motto „Iss gesund und sei aktiv“ fand am 15. Mai von 9:30-15:00 Uhr der diesjährige betriebliche Gesundheitstag der Beuth-Hochschule/Technik statt. Austragungsort war die Beuth-Halle. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner  Deutschen Tinnitus-Stiftung Charité war die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin/Charlottenburg auch in diesem Jahr wieder dabei. Unser Thema: „Hilfe zu Lärm am Arbeitsplatz“. Unser Team mit Inge, Renate und mir von der SHG, dazu Frau Flöter als Vertreterin der Stiftung, betreuten den Stand. Verteilt über den Tag, kamen  viele Besucher zu uns. Informationen über die Arbeit der Tinnitus-Stiftung und der Selbsthilfegruppe Tinnitus waren sehr gefragt. Natürlich konnten wir wieder viele Fragen beantworten. Es war ein schöner Tag, der uns in Erinnerung bleiben wird.

Sonnabend, 17. März 2018: Besuch des Zille-Museums
Bericht Edgar Wagner: Am Sonnabend, dem 17. März, besuchte die Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin/Charlottenburg das Zille-Museum Berlin im Nikolaiviertel. Eingeladen hatte uns  Michaela K., bei der wir uns nochmals recht herzlich für den schönen Tag, den wir mit ihr verbringen durften, bedanken. Heinrich Zille (1858 – 1929) hat Berlin in der zu seiner Zeit von Industrialisierung, Bevölkerungszuwachs und Armut geprägten Phase ein Gesicht gegeben. Durch seine unermüdliche Arbeit, die Umsetzung der Beobachtungen in signifikante Abbildungen des urbanen Lebens hat Heinrich Zille ein Werk geschaffen, das in seiner spezifischen Qualität und Originalität Generationen von Menschen begeistert hat. Im Heinrich- Zille-Museum sahen wir neben Zeichnungen, Lithographien und Fotografien eine umfassende Präsentation zu Leben und Werk des Künstlers.