Selbsthilfegruppe Tinnitus Berlin

Aktuelles

Jahresausblick

 Auch im Jahr 2012 wollen wir in unseren monatlichen Treffs Therapien thematisieren, die  uns als Tinnitusbetroffene besonders interessieren und die zur Linderung des Leidens   beitragen können.. Im Arbeitsplan (auf der nächsten Seite) werden wir Sie rechtzeitig dazu informieren.

 

Außer den bereits auf Seite 3 (Ansprechpartner) genannten SHG finden Sie weitere

Berliner SHG unter                                                           >>SEKIS

Zu den Tinnitusseiten der Charité Berlin geht es                 >>hier

Wer überregional Hilfe zum Thema Tinnitus sucht, kann das

Angebot von                                                                    >>Sozial-Register

nutzen.

 

                                                                    

 

                                    

  

 

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

   

 

 

 

 

   

 

    

                                                                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorschau auf die nächsten SHG-Termine

 

- zum SHG-Treff am 21.Februar 2012

   begrüßen wir als Referent den Heilpraktiker Herrn Kreipl.

   Er nimmt Stellung zur Gesundheit im allgemeinen, zu Tinnitus aus Sicht der

   Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und Qi Gong, verbunden mit einigen

   praktischen Übungen.

 

- zum SHG-Treff am 20.März 2012  

  erwarten wir um 19 Uhr den Besuch von Herrn Dr. Anschütz, Koordinator der

  Deutschen Tinnitus-Stiftung der Charité Berlin zum gegenseitigen Kennenlernen.

 

 

 

 

 

Einladung zum Besuch des Gründerzeitmuseums in Mahlsdorf am 18.März 2012

 

Am Sonntag, den 18.03.2012, wollen wir gemeinsam das Gründerzeitmuseum im Gutshaus Berlin-Mahlsdorf besuchen.

Wir treffen uns um 11.30 Uhr am S-Bahnhof Mahlsdorf.

Wer sich bereits vorab zur Persönlichkeit des Museumgründers Lothar Berfelde

(Charlotte von Mahlsdorf) informieren möchte, dem sei dieser Link empfohlen.

 

 

 

 

 

 

Ausrufezeichen!

Die Anzahl der Tinnitusbetroffenen steigt seit Jahren. Tinnitus  ist schon lange ebenso häufig wie Diabetes und gilt deshalb als Volkskrankheit. Was befördert in unserer Gesellschaft diese Entwicklung? Was können  wir dagegen tun?

Die Chefärzte der renommiertesten  psychosomatischen Kliniken Deutschlands sind in Sorge über die Zunahme von psychosozialem Leid und haben einen Aufruf verfasst und veröffentlicht, in dem sie Ursachen und Auswege aufzeigen. Er ist unter www.psychosoziale-lage.de abrufbar. Informieren Sie sich!

 

 

 

 

Neue Ansprechpartnerin für die Nachmittagsgruppe

Mit Wirkung vom 15.März 2011 hat die SHG die bisherige Gruppensprecherin der Nachmittagsgruppe, Frau Stefanie Prütting, mit Dank für ihre bisherige geleistete Arbeit von ihrer Aufgabe entbunden.

Das Mitglied der SHG, Frau Anita Stähr, erklärte sich bereit, die Aufgaben der Gruppensprecherin der Nachmittagsgruppe zu übernehmen und weiterzuführen. Wir wünschen ihr Erfolg in dieser Funktion. Ihre telef. Erreichbarkeit ist auf der Seite „Ansprechpartner“ vermerkt.

 

 

Kostenloser Arzneimittelberatungsdienst der TU Dresden

Für Tinnitus-Betroffene ist es wichtig zu wissen, dass Medikamente, die sie zur Gesunderhaltung einnehmen, keine ototoxischen (Gehör schädigende) Wirkungen besitzen. Neben der Beratung des Arztes oder des Apothekers kann dazu auch der Arzneimittelberatungsdienst Dresden www.arzneimittelberatungsdienst.de genutzt werden.

Der Dienst ist seriös, aktuell, kostenlos und (nach eigener Darstellung) unabhängig und gibt Ihnen per Telefon:

0351-4585049 oder über e-Mail: arzneimittel@upd-online.de Auskunft über Medikamentenverträglichkeit.

 

Ein Link auf der genannten Seite führt Sie übrigens auf die Startseite der 

„Unabhängigen Patientenberatung Deutschland“ (UPD).

In der UPD Beratungsstelle Berlin in der Rubensstraße 84 in 12157 Berlin-Schöneberg

können Sie sich kostenfrei zu Gesundheitsfragen, zivil– und sozialrechtlichen sowie psychosozialen Fragen beraten lassen.